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Entdecke die besten Tauchplätze vor La Palma

Tauchplatz La Palma

Abtauchen im Atlantik und Entspannen!
Wir laden Dich ein in Neptuns Reich mit faszinierenden Lava Formationen und echten Highlights des Atlantischen Ozeans. Die Randlage unserer Insel zu den restlichen Kanaren bietet optimale Tauchbedingungen für entspannte Tauchgänge mit Wassertemperaturen, die im Mittel etwa 2 Grad höher liegen als auf den restlichen Inseln des Archipels.

Welches ist der beste Spot, der schönste Tauchplatz auf La Palma?

Nun – eine häufige Frage, die wir noch immer nicht eindeutig beantworten können. Zweifelsfrei gehören der „Tore de Malpique“, unsere Meereshöhlen, oder „Las Cruzes“ in die engere Auswahl der besten Tauchplätze. Auch „La Salimera“ hat dem ambitionierten Taucher einiges zu bieten. Doch Interessen sind unterschiedlich und so ist es nicht verwunderlich, dass viele unserer Taucher von „Los Cancajos“ oder „La Bajita“ schwärmen. Auch der Atlantik hat ein Wörtchen mitzureden, weil Welle, Strömung und Sichtweiten erheblich dazu beitragen, ob ein Spot gerade toll, oder nicht so schön ist. Der große Vorteil einer kleinen Insel: Je nach Wetterlage wechseln wir beim Tauchen auf La Palma einfach an Tauchplätze mit guten Bedingungen. Auch dann, wenn diese gerade auf einer anderen Inselseite sind.

 

Tauchplatz Karte La Palma

Wir Tauchen an allen Spots um La Palma.

Rund 30 Tauchplätze verteilen sich um unsere Insel. Die größte Auswahl an Tauchplätzen finden wir allerdings auf der Ostseite von La Palma. Dadurch haben wir kurze Fahrzeiten und jede Menge Auswahl. Tauchen wir im Süden oder auf der Westseite müssen jeweils etwa 40 Minuten mit dem Auto eingeplant werden.

Tauchplatz – Berichte

Einige Tauchplätze haben wir bereits mit Tauchplatz Karten, Videos und Beschreibung der Tauchgänge dokumentiert. Weitere werden folgen.

Hier kannst du einzelne Spots einsehen:

Tauchplatz – Berichte lesen …

 


 

Tauchplatz Information:

Einige der Tauchplätze vor La Palma zählen zu den schönsten Tauchrevieren der Kanaren. Zum Teil sind sie von Land, andere nur vom Boot zu erreichen. Tauchtiefen von 5 bis jenseitz der 50 m Marke, Flüsse aus kaltem Lava, Höhlen, Grotten, Canyons, Steilwände, Gedenkstätten und Meeresschutzgebiete sorgen für Abwechslung. Allerdings ist nicht jeder Tauchplatz für jeden Taucher jederzeit geeignet. Müssen wir etwas weiter schwimmen, am Einstig steht Welle, oder Strömung im Tauchgebiet, spielt Erfahrung und Fitness eine Rolle. Manche Spots der Insel sind recht tief, dann müssen wir Ausbildungsstand und Taucherfahrung unserer Taucher berücksichtigen. Es müssen also einige Faktoren bei der Wahl zum Tauchplatz berücksichtigt werden. Zum Glück haben die meisten Tauchplätze vor La Palma neben größeren Tiefen auch interessante Tauchstrecken in flacheren Bereichen. Strömung ist an unseren Dive Spots selten und den Umgang mit etwas Welle lernt man recht schnell. Deshalb werden wir auch für Dich den richtigen Tauchplatz auf La Palma finden.

 

Fast immer haben wir dabei rund 40 m Sicht und angenehme Wassertemperaturen von 19 bis 25 Grad.
Das macht Tauchgänge relaxt und erleichtert es die fischreiche Unterwasserwelt zu beobachten. Sichtungen von Großfisch, Haie, Manta oder Schildkröte sind mit etwas Glück möglich, aber eher selten. Was uns an den Tauchplätzen begegnet ist nie vorher zu sehen. Traumhafte Unterwasserlandschaften sind jedoch immer gegenwärtig.

 

Was macht einen guten Tauchplatz aus.

Viel Licht, noch mehr Fisch. Klares Wasser, angenehme Temperaturen. Darin sind wir uns wohl alle Einig. Sonstige Argumentationen für den besten Tauchplatz ziehen sich auseinander wie Kaugummi. Jeder hat halt seine persönliche Vorstellung und Vorlieben. Ich kenne Taucher, die lieben starke Strömung, weil dort häufig mehr Fisch zu finden ist. Mir persönlich ist Tauchen in Strömung zu anstrengend. Wellen stören mich da weniger, anderen schmeckt das Geschaukel nicht. Die geschlossene Eisdecke, ein Wrack von Innen, oder tiefe Höhlen wecken bei vielen Tauchern Unbehagen. Manche stört es nicht, wenn ein direkter Aufstieg zur Wasseroberfläche nicht möglich ist. Für sie ist ein Höhlentauchgang das Non plus Ultra. Schon beim Einstieg ins Wasser streiten sich die Geister. Bequem vom Boot fallen oder Horrorfahrt mit Seekrankheit, entspannt ins Nasse wandern oder Schlepperei über Sand und Steine? Einer mag tauchen von Land, der andere rollt lieber von der Bootskante. Für mich lebt ein guter Tauchplatz von bizarren Landschaften, zerklüfteten Formationen. Zwar freue ich mich über Fisch, bin begeistert, wenn ein Hai oder Manta an mir vorbeischwebt, wichtiger ist mir jedoch ein Spot, der mich immer wieder neu überrascht. Einige Taucher können Landschaften allerdings nichts abgewinnen. Sie wollen Großfische sehen, durch bunte Fischschwärme paddeln. – kurz, was einen guten Tauchplatz ausmacht, entscheidet jeder Taucher für sich.

 

Tauchplätze vor La Palma im Wandel der Zeit

Lange Zeit hat man den Schutz unserer einzigartigen Tauchplätze vernachlässigt und den Atlantik um La Palma überfischt. Die Nähe zum Kanarenstrom, ein Ableger des Golfstrom, bringt ja stets Fischnachschub. Auch wenn der Atlantik bedeutend fischreicher, als das Mittelmeer ist, spürt der interessierte Beobachter auch hier, dass im Laufe der Zeit Fischbestände zurück gehen, Sichtungen von Großfisch seltener werden.

Seit einigen Jahren gibt es eine „Marina Reserva“ im Südwesten der Insel, für die wir eine Zugangsberechtigung haben. Allerdings hat man vergessen, Meerestiere darüber zu informieren. So ist dieses Gebiet nicht fischreicher als andere Tauchplätze rund um La Palma. Eine ähnliche Geschichte haben wir mit dem Unterwasser-Themen-Park vor der Hauptstadt. Er macht ähnliche Baufortschritte wie der Berliner Flughafen und ist bereits jetzt an manchen Stellen ein Trümmerfeld. Dafür haben einige Gemeinden, wie zum Beispiel Puntallana oder San Andres Einstiege für Taucher geschaffen und so die Zahl unserer Tauchplätze gesteigert.

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